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Moringa – das grüne Super Food

Als Experten für vegane Proteinpulver und Super Foods möchten wir einige spannende Einblicke und Wissen zu unseren Super Foods mit dir teilen. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf MORINGA Oleifera.

Wie ihr wisst, suchen wir nur die besten Rohstoffe in Bioqualität für PURYA! aus. Der persönliche Kontakt zu den Erzeugern ist uns sehr wichtig. Wir wollen wissen, wie wird es angebaut? Wie wird geerntet und verarbeitet?

Unser Moringa beziehen wir von einem uns bekannten Familienbetrieb aus Südamerika. Die Böden sind hier rein und unverbraucht. Dadurch können wir bestmögliche Qualität garantieren.

Monokulturen sind auf der kleinen, biologischen Plantage tabu, weil sie in der reinen unberührten Natur nicht vorkommen. Deshalb wachsen in den Moringa-Feldern ganz bewusst auch andere Pflanzen, wie Mangobäume, Bananen oder Papayas. Diese Pflanzen wiederum produzieren eigene, natürliche Stoffe, die für die Entwicklung und Qualität der Moringa-Bäume mit verantwortlich sind.

Was macht Moringa so besonders?

In den Herkunftsländern Südamerikas, Indien und Afrikas dient Moringa seit Jahrhunderten als Nahrung, Medizin und Energiequelle. Angefangen bei der Wurzel, über den Stamm zu den Blättern und Blüten, Früchten und Samen ist (fast) alles verwertbar (essbar) für uns Menschen. Moringa hat seit Jahrhunderten zur Gesunderhaltung der Bevölkerung in warmen Regionen beigetragen.

Welche besonderen Inhaltsstoffe besitzt Moringa?

In den Blättern des Moringa oleifera sind lebenswichtige Proteine, Amino- und Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffen enthalten.

Doch nur die sachgemäße Verarbeitung gewährleistet auch Qualität.
Daher werden die handgeernteten Blätter an der Luft getrocknet, schonend gemahlen und haben Rohkostqualität. Ein echtes Qualitätsmerkmal.

Wie kannst du von dem grünen Super Food profitieren?

Die fein gemahlenen Blättern, lassen sich als wahres Super Food einsetzen – ob im Smoothie, in einer Bowl oder im Chia-Pudding. Moringa sorgt mit seiner kräftig grünen Farbe (durch sein Chlorophyll) und wertvollen Inhaltsstoffen für den extra Schwung in den Tag.

Drei interessante Dinge, die du über Moringa bestimmt noch nicht wusstest

Moringa reinigt Wasser

Werden die Samen des Moringa getrocknet, geschält und anschließend zu Pulver verarbeitet, lässt sich damit Wasser reinigen1. So kann Wasser, das zum Beispiel direkt aus einem Fluss entnommen wird und noch einen hohen Anteil an Schwebstoffen und Bakterien enthält, mithilfe des Moringa-Pulvers effektiv und ohne Einsatz komplizierter Technik, gereinigt werden. Dazu wird das Moringa-Pulver für 15-20 Minuten im Wasser verrührt. Dabei werden die Schwebstoffe und Bakterien durch das Samenpulver ausgeflockt und sinken nach und nach zu Boden.

Drumsticks, die man essen kann

Die unreifen, jungen Früchte des Moringa oleifera können ähnlich wie grüne Bohnen verwendet werden und sind vor allem in der süd- und südostasiatischen Küche verbreitet. Bekannt sind sie dort unter anderem unter dem Namen Drumsticks und werden zum Beispiel in einer bekannten Soße namens Sambar verwendet.

Moringa findest du übrigens auch in alten Uhren

Aus den Samen des Moringa oleifera wird schon seit dem Altertum das sogenannte Behenöl gewonnen. Da das Öl besonders stabil und langlebig ist und darüber hinaus nicht ranzig wird,  wurde es bis ins 20. Jahrhundert unter anderem in der Uhrenindustrie als hochstabiles Schmieröl verwendet. Erst die deutlich billigeren Öle aus Oliven und Palm haben das Behenöl in den letzten Jahrzehnten in vielen Bereichen abgelöst.